von comedes | Juni 19, 2015 | Expertentipps
Wenn die Außentemperatur steigt, erhöht sich die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen oft sehr schnell. Wenn feuchte, warme Luft in die Wohnung strömt, sind Feuchtigkeitsprobleme, wie muffiger Geruch, Stockflecken und Schimmel die Folge. Selbst Möbel können durch erhöhte Luftfeuchtigkeit in Mitleidenschaft gezogen werden. Um dies zu vermeiden ist richtiges Lüften oft nicht ausreichend und der Einsatz eines Luftentfeuchters wird notwendig. Besonders geeignet zur Entfeuchtung von Wohnräumen sind der Comedes Demecto 20 oder 10 und der Luftentfeuchter LTR 100. Bei diesen Entfeuchtern wurde bei einem Einsatz im Temperaturbereich rund um 20°C besonders auf Energieeffizienz geachtet. So können Sie sicher gehen, dass für Ihr wohnliches und trockenes Zuhause keine unnötig hohen Energiekosten anfallen.
von comedes | Mai 29, 2015 | Expertentipps
Das Verbraucherportal luftentfeuchtungsgeraete.net vergleicht Luftentfeuchtungsgeräte verschiedener Hersteller und stellt hierzu eine Auflistung zur Verfügung. (mehr …)
von comedes | Mai 27, 2014 | blog, Expertentipps
Das Online Testmagazin Technik Zuhause hat in der Ausgabe 5/2014 den Praxistest des Luftreinigers LR 700 von Comedes veröffentlicht. In den Bereichen Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung konnte der Luftreiniger die Tester überzeugen, so dass diese die Testnote “hervorragend” vergeben haben. (mehr …)
von comedes | Nov. 12, 2013 | Expertentipps
Gerade jetzt im Herbst tritt oft eine erhöhte Luftfeuchtigkeit auf. Bemerkbar macht sich dies z. B. nachts durch beschlagene Fenster. Ursache hierfür ist die Abkühlung der Luft, wodurch diese weniger Wasser speichern kann. Speziell in Schlafzimmern kann dies schnell zu Problemen führen. (mehr …)
von comedes | Juli 5, 2013 | Expertentipps
Je nach Intensität kann ein Wasserschaden weitreichende Folgen für das betroffene Gebäude sowie auch die darin lebenden Menschen haben. Wenn sich Mauerwerk und Böden mit dem eingedrungenen Wasser erst vollgesogen haben, muss dafür gesorgt werden, dass die Feuchtigkeit wieder so schnell wie möglich entzogen wird. Es ist vor allem darauf zu achten, dass die komplette Feuchtigkeit ausgetrocknet wird, um keine Spätfolgen zu riskieren.
Für den Menschen entsteht durch die Bildung von Schimmel in Wänden und Böden ein hohes gesundheitliches Risiko. Bei schwerwiegenden Wasserschäden kann zudem noch die Bausubstanz des Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen werden.
Es empfiehlt sich daher bei einem Wasserschaden immer umgehend zu handeln, um mögliche Risiken für Gesundheit und Bausubstanz schnellst möglichst auszumerzen.
Die Vorgehensweise bei der Trockenlegung ist immer abhängig von der Schwere des Schadens und der Art der Räumlichkeit.
Sind in einem Gebäude die Wände und die Oberflächen der Böden betroffen, nicht jedoch die Dämmschicht, so kann die Trocknung mithilfe von handelsüblichen Kondens-/Bautrocknern vollzogen werden. Oftmals wird dies unter Zuhilfenahme von Heizlüftern und Ventilatoren durchgeführt, um den Trocknungsprozess zu optimieren und zu beschleunigen.

Ist jedoch das Wasser so weit in den Boden eingedrungen, dass zusätzlich die Bodendämmschicht betroffen ist, so gestaltet sich der Trocknungsvorgang deutlich schwieriger.
Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Verfahren zur Trocknung der Dämmschicht im Boden. Zum einen ist dies das Druck- oder auch Überdruckverfahren und zum anderen das Saug- oder auch Unterdruckverfahren.
Die Wahl des passenden Trocknungsverfahrens ist hierbei vorwiegend von den betroffenen Räumlichkeiten abhängig.
Bei beiden Verfahren sind jedoch Kernlochbohrungen durch Bodenbelag, Estrich und Betonschicht bis zur Dämmschicht nötig, welche dann mit Saug- bzw. Druckschläuchen versehen werden.
von comedes | Juli 5, 2013 | Expertentipps
Beim Druckverfahren wird mit Hilfe eines Seitenkanalverdichters trockene Luft durch die Kernlochbohrungen in die feuchte Dämmschicht gepumpt. Diese Luft nimmt dann die Feuchtigkeit auf und transportiert sie über Austrittsbohrungen oder die Randfugen aus der Dämmschicht heraus.
Die ausströmende feuchte Luft wird anschließend über einen oder mehrere Kondenstrockner entfeuchtet und über den Seitenkanalverdichter wieder in die Dämmschicht gepumpt.
Das Verfahren des Überdrucks wird in der Regel nur noch in unbewohnten Räumen angewandt, da mit der ausströmenden Luft eventuell auch schädliche Stoffe, wie z. B. bereits entstandene Schimmelsporen in die Raumluft gelangen können.

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